Es ist wieder soweit – die Adventszeit beginnt und wir starten mit unserem Adventskalender 2025. Auch dieses Jahr möchten wir Ihnen mit kleinen, netten Inhalten die Zeit bis zum Weihnachtsabend verschönern. Bei unserem Gewinnspiel haben Sie zusätzlich die Möglichkeit einen tollen Preis zu gewinnen.
Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Glück und eine wundervolle Advents- und Weihnachtszeit.
Herzlichst, future Training & Consulting
Der Schneemann

Schon im tiefen Mittelalter weckte der Schnee die Fantasie der Menschen. Die frühesten bekannten Darstellungen eines Schneemanns stammen aus einer Liederhandschrift von 1380. Damals war die Figur allerdings alles andere als freundlich: Sie galt oft als Sinnbild des Winters oder als Symbol einer unheilvollen Macht. Eine besonders zauberhafte Episode erzählt von Michelangelo, der im Jahr 1494 nach einem heftigen Schneesturm für Piero de’ Medici eine kunstvolle Schneefigur geschaffen haben soll. Eine flüchtige Skulptur – aber eindrucksvoll genug, um in die Geschichte einzugehen.
Erst viele Jahre später begann der Schneemann seinen Weg ins Herz der Menschen. 1770 tauchte der Begriff zum ersten Mal in einem Leipziger Kinderliederbuch von Christian Felix Weiße auf. Von da an wurde die Figur bekannter und beliebter, doch es dauerte bis ins 19. Jahrhundert, bis aus dem einst düsteren Sinnbild ein fröhlicher Begleiter des Winters wurde.
So verwandelte sich der Schneemann im Lauf der Zeit vom Symbol der Kälte zur warmherzigen Gestalt, die heute Kinderaugen leuchten lässt – ein kleiner Freund aus Schnee, der den Winter ein bisschen magischer macht.
Die Schneekugel

Manchmal entstehen die magischsten Dinge durch Zufall. So war es auch um 1900 in Wien, als der Chirurgiemechaniker Erwin Perzy I. eigentlich nur versuchte, das Licht der damals neuen Edison-Glühbirne zu verbessern. Er experimentierte mit einer wassergefüllten Glaskugel und mischte zunächst Metallspäne, später feinen Gries hinein. Als dieser langsam zu Boden rieselte, erinnerte ihn das sanfte Fallen an einen Schneesturm. Aus diesem Moment der Inspiration wurde eine Idee, die bis heute verzaubert: Perzy setzte ein kleines Modell der Basilika von Mariazell in eine Kugel, füllte sie erneut mit Wasser und Gries – und erschuf so die erste Schneekugel. Eine kleine Welt, die in den eigenen Händen zu leben beginnt, sobald man sie schüttelt.
Im Jahr 1900 gründete Perzy gemeinsam mit seinem Bruder in Wien einen Betrieb, der die Schneekugeln herstellte. Diese Manufaktur existiert noch heute und wird weiterhin von der Familie geführt – ein Stück lebendiger Tradition. Was einst mit einer technischen Spielerei begann, wurde zu einer liebevollen Miniaturwelt, die Erinnerungen festhält und kleine Geschichten erzählt.
Ob klassische Winterlandschaft oder modernes Fantasiemotiv: Schneekugeln schenken uns seit über hundert Jahren das Gefühl von Geborgenheit und den Zauber eines Augenblicks, der niemals vergeht.
Weihnachtssingen

Weihnachtslieder begleiten uns seit vielen Jahrhunderten. Ihre Ursprünge liegen im 4. Jahrhundert in Rom, wo in der Messe erste lateinische Weihnachtsgesänge erklangen. In den nordeuropäischen Klöstern des 9. und 10. Jahrhunderts entstanden daraus gereimte Strophen, und im Mittelalter vermischten sich diese Texte mit deutschen Liedformen, den „Leisen“. So entwickelte sich eine Tradition, aus der viele bekannte Weihnachtslieder hervorgingen – etwa „Stille Nacht, Heilige Nacht“ oder „Es ist ein Ros’ entsprungen“.
In diese Reihe gehört auch „Alle Jahre wieder“, eines der vertrautesten Weihnachtslieder überhaupt. Der Text wurde 1837 von Johann Wilhelm Hey geschrieben, die Melodie wird meist Friedrich Silcher zugeschrieben. Bis heute wird das Lied jedes Jahr gesungen – schlicht, warm und tröstlich.
Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.
Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.
Steht auch mir zur Seite,
still und unerkannt,
dass es treu mich leite
an der lieben Hand.
Weihnachtskugeln

Vor über 180 Jahren erfand ein Glasmacher aus Lauscha die ersten Weihnachtsbaumkugeln – schlicht deshalb, weil damals die Äpfel zum Schmücken fehlten. Aus der Not wurde eine Tradition, und schon bald funkelten Glas und Lametta an Weihnachtsbäumen auf der ganzen Welt. Neben den gläsernen Kugeln wurden auch Strohsterne beliebt, die bis heute ihren ganz eigenen, warmen Charme versprühen. Inzwischen schmückt man den Baum mit allem, was gefällt – von klassischem Glas über funkelnden Kristall bis hin zu moderner Plaste.
Doch es geht noch luxuriöser: Die wohl teuerste Weihnachtskugel der Welt wurde 2009 in London präsentiert. Hallmark Jewelers entwickelte sie gemeinsam mit Embee Jewels – gefertigt aus 18 Karat Weißgold, besetzt mit über 1 500 Diamanten und umrahmt von 188 tiefroten Rubinen. Ein wahres Schmuckstück, dessen Wert bei etwa 82.000 Pfund beziehungsweise 136.000 Dollar lag.
Ruhemomente

Die Adventszeit, zumal bei Sonne und Schnee, ist jedes Jahr eine sehr magische Zeit – wenn da nicht der Einkaufsstress vor Weihnachten wäre. Denn die Familienmitglieder und Freunde wollen beschenkt, die Weihnachtsgans bestellt und vorbereitet, die Wohnung festlich geschmückt sowie bei so Manchem viele Gäste verwöhnt werden. Doch wie kann man sich bei all dieser wochenlangen Aufregung immer wieder entspannende, besinnliche, aber ebenso fröhliche Ruhemomente verschaffen?
Hier haben wir für Sie ein paar Anregungen:
Eine einfache Möglichkeit, Ruhe in die Vorweihnachtszeit zu bringen, ist ein festes Adventsritual mit der Familie. Beispielsweise das gemeinsame morgendliche Öffnen des Adventskalenders oder das abendliche Anzünden der Adventskerzen können bewusst zelebriert werden. Zeit, um eine kurze Geschichte vorzulesen oder Weihnachtsmusik zu hören und sich gegenseitig über den Tag auszutauschen, sollte ebenso regelmäßig eingeplant werden. Diese Momente schaffen einen Ruhepol im hektischen Alltag und stärken den familiären Zusammenhalt.
Vertretung für den Nikolaus

Es kam zu mir der Osterhase
mit einer schlimm verschnupften Nase
und wenn man´s auch kaum glauben kann
er hatte schwarze Stiefel an
´ne rote Jacke trug er auch
über seinem dicken Bauch
was ist geschehen, was ist passiert?
fragte ich ihn ganz verwirrt
hab´ mit dem Nikolaus gesprochen
er hat sich ein Bein gebrochen
nun muss ich ihn heut´ vertreten
er hat mich darum gebeten
so, wenn du heute Nacht entdeckst
dass dem Nikolaus ein Schwänzlein wächst
dass er hoppelt und nicht geht
auf Möhren statt Kakao besteht
dann ist es nicht der Nikolaus
der Osterhase hilft ihm aus
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Heiße Schokolade mit Marshmallows

Wenn es draußen kalt und winterlich wird, gibt es kaum etwas Wohltuenderes als eine Tasse heißer Schokolade. Dieses Rezept zaubert cremige Wärme ins Herz – mit zart schmelzender Schokolade, einem Hauch Gewürz und einer Krone aus fluffigen Marshmallows. Perfekt für gemütliche Wintermomente.
Zutaten:
Zubereitung:
Lassen Sie es sich schmecken!
Weihnachtsduft liegt in der Luft

Der warme Duft von Zimtstangen, Zimtsternen und Orangenscheiben lässt viele Menschen an Geborgenheit und festliche Momente denken. Diese Aromen wirken direkt auf das limbische System und schenken Ruhe, Wohlgefühl und einen Hauch Weihnachtszauber. Bereits im 19. Jahrhundert schmückte das wohlhabende Bürgertum in England und Mitteleuropa seine Häuser mit diesen exotischen Gewürzen – ein feiner Luxus, der Räume erfüllte und winterliche Hoffnung verbreitete.
Kleiner Tipp: Sie können diesen Duft ganz leicht selbst ins Zuhause bringen: Schneiden Sie Orangenscheiben dünn auf und trocknen Sie sie auf der Heizung oder im Ofen bei niedriger Temperatur. Zusammen mit ein paar Zimtstangen in einer Schale arrangiert verbreitet sich sofort natürlicher Weihnachtsduft im ganzen Raum.
Glöckchen-Gedicht

Kleine Glöckchen klingen sacht,
wecken leise Weihnachtsnacht.
Silberhell und voller Glanz,
laden ein zum Lichtertanz.
Jeder Ton erzählt von Glück,
bringt die Kindheit uns zurück.
Glöckchen klingen, Herz wird weit –
Frieden tönt´s in alle Zeit.
Unbekannt
Weihnachtswichtel

Die Tradition der Weihnachtswichtel, die in der Adventszeit kleine Geschenke bringen, hat ihre Wurzeln vor allem in Skandinavien. Schon im 19. Jahrhundert tauchten die „Nisser“ oder „Tomte“ in Geschichten und Bräuchen auf – kleine, geheimnisvolle Wesen mit roten Mützen, die über Hof und Haus wachten. Ursprünglich waren Weihnachtswichtel Schutzgeister der Bauernhöfe, doch mit der Zeit verwandelten sie sich in fröhliche Weihnachtshelfer. In der Adventszeit bringen sie Kindern kleine Aufmerksamkeiten, die oft in Schuhen, Socken oder winzigen Beutelchen landen.
Auch in Island bekommen Kinder 13 Tage lang Besuch von den „Weihnachtskerlen“ – schelmischen Figuren, die kleine Geschenke bringen. Die Geschenke sind meist Kleinigkeiten: Ein Stück Schokolade, eine Mandarine, ein bunter Bleistift oder eine kleine Spielfigur – Dinge, die keinen großen Wert haben, aber Freude bringen. Der Gedanke dahinter ist, dass kleine Gesten im Alltag ein großes Lächeln schenken können.
Für Kinder ist die Wichteltradition ein besonderes Highlight: Jeden Tag steckt darin ein kleines Stück Magie, das die Vorfreude auf Weihnachten steigert. Für Erwachsene bedeutet sie, Kindern Werte wie Achtsamkeit, Freude am Schenken und die Schönheit kleiner Überraschungen zu vermitteln. Am Ende steht nicht das Geschenk selbst im Mittelpunkt, sondern die Botschaft: Weihnachten ist eine Zeit des Staunens, des Teilens und des liebevollen Miteinanders.
Weihnachtsgesteck

Die Tradition der Weihnachtsgestecke und -kränze reicht bis in heidnische Bräuche zurück. Immergrüne Zweige galten im Winter als Zeichen von Hoffnung und Lebenskraft. Ab dem 16. Jahrhundert nutzte man sie in Mitteleuropa immer häufiger als festlichen Schmuck. Mit Orangenscheiben, Zimtstangen oder Beerenzweigen ergänzt, schenken sie Wärme, Geborgenheit und eine natürliche Verbundenheit. Ihr Anblick erinnert an Winterruhe und Festlichkeit, ihr Duft weckt Kindheitserinnerungen, Vorfreude und das Gefühl, behutsam in die besinnliche Weihnachtszeit einzutauchen.
Bastelanleitung für ein fantasievolles Weihnachtsgesteck (auch mit Kindern):
Viel Spaß beim basteln.
Panettone-Kuchen

Traditionell wird Panettone in Italien zu Weihnachten und Neujahr gebacken und gegessen. Er symbolisiert Wohlstand, Glück und Gemeinschaft. Gegessen wird er meist am Heiligabend oder am ersten Weihnachtsfeiertag, gerne mit Familie, Freunden und einem Glas süßem Wein oder Kaffee. Heute ist Panettone weltweit ein festliches Gebäck und ein kulinarisches Symbol der italienischen Weihnacht.
Rezept für schnellen Panettone
Zutaten:
Zubereitung
Lassen Sie es sich schmecken!
Eierlikör-Punsch - Rezept

Der superleckere Eierlikör-Punsch ist perfekt für kalte Winterabende und bringt gleicher-maßen eine festliche Stimmung in jede private oder dienstliche Weihnachtsfeier. Hier das leicht umzusetzende Rezept – in der Menge der Zutaten für ein Glas je vier Personen geeignet.
Zutaten:
Zubereitung:
Das Genusserlebnis ist garantiert!
Gemeinsam

Wenn im Advent die ersten Lichter aufleuchten und die Welt ein wenig stiller wird, entstehen kostbare Momente, die man am liebsten zu zweit genießt. Die kalte Luft, das warme Leuchten und die leisen Schneeflocken schaffen eine Atmosphäre, die Nähe, Leichtigkeit und Verbundenheit schenkt. Die Adventszeit bietet unzählige kleine Gelegenheiten, gemeinsam innezuhalten, Neues auszuprobieren und Erinnerungen zu schaffen, die lange nachklingen.
Hier ein paar Ideen:
Gemeinsam erlebte Adventsrituale machen diese Zeit zu etwas ganz Besonderem. Sie schaffen Nähe, tiefe Verbundenheit und kleine Augenblicke, in denen man spürt, wie schön es ist, diesen Winterweg zusammen zu gehen. So wird aus jedem Abend ein Stück Adventsmagie.
Weihnachtsstern

Der Weihnachtsstern, auch Christstern, Adventsstern oder Poinsettie, ist eine immergrüne Strauchpflanze aus Südamerika. Ihr wissenschaftlicher Name ist Euphorbia pulcherrima (die Schönste) und sie gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse. (Achtung giftig!)
Bei uns gilt der buschige Strauch mit seinen sternförmigen Blättern als wunderschöner Adventsschmuck – besonders mit seinen roten, aber ebenso rot-weiß melierten, rosa- oder cremefarbenen Blättern und Blüten.
Die wichtigsten Pflegetipps: Der Weihnachtsstern liebt Helligkeit ohne direkte Sonne, gleichmäßige Wärme und keine Zugluft. Gießen Sie ihn sparsam mit lauwarmem Wasser, vermeiden Sie Staunässe und halten Sie die Erde leicht feucht. Einmal pro Woche düngen – so bleibt er lange strahlend schön.
Weihnachtstafel

Eine festlich gedeckte Weihnachtstafel schafft sofort Atmosphäre und bringt Menschen einander näher. Mit wenigen ausgewählten Elementen lässt sich der Tisch stilvoll, warm und einladend gestalten.
Tipps für eine gelungene Weihnachtstafel
So entsteht eine Weihnachtstafel, die nicht nur schön aussieht, sondern auch das besondere Gefühl von Nähe und Festlichkeit verbreitet – ein Tisch, an dem man gern Platz nimmt und gemeinsame Momente genießt.
Vorweihnachtliches Spiel für die ganze Familie

Die Vorweihnachtszeit ist eine wunderbare Gelegenheit, um gemeinsam mit der Familie Zeit zu verbringen und sich auf das Fest einzustimmen. Viele Spiele zum Beispiel sind einfach vorzubereiten, und sie sorgen für viel Spaß und gemeinsame Zeit in der Vorweihnachtszeit. Hier ist ein Spiel, das sich besonders gut für diese gemütliche Zeit eignet und sowohl drinnen als auch draußen gespielt werden kann:
Rentier – Schlitten – Schneesturm – Geschenke
Hierbei handelt es sich um ein Bewegungsspiel, bei dem alle Beteiligten schnell auf unterschiedliche Kommandos reagieren müssen: Bei „Rentier“ laufen sie beispielsweise auf allen Vieren, bei „Schlitten“ bilden sie hintereinanderstehende Paare, bei „Schneesturm“ legen sie sich flach hin und bedecken den Kopf mit den Händen, und bei „Geschenke“ machen sie einen großen Freudensprung. Lassen Sie sich selbst weitere Begriffe aus der Weihnachtszeit einfallen! Warum das Spiel so beliebt ist? Es bringt Bewegung in die Vorweihnachtszeit und sorgt sowohl für Spaß als auch Action.
Weihnachtsbäumchen aus Keksen

Weihnachtskekse gehören zu den schönsten Genüssen der Adventszeit – ihr Duft erfüllt das Zuhause, ihre Formen bringen Erinnerungen zurück, und beim Backen entsteht oft ganz nebenbei festliche Stimmung. Aus einfachen Sternkeksen lassen sich sogar kleine essbare Weihnachtsbäume zaubern, die nicht nur köstlich schmecken, sondern auch als liebevolle Deko oder kleines Geschenk Freude bereiten. So wird aus einer Backtradition ein kreativer Moment, der Groß und Klein begeistert.
Zutaten für den Teig:
Zubereitung:
Bastelanleitung für essbare Weihnachtsbäumchen:
Viel Spaß!
Adventszeit mit den Großeltern

In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es kaum eine schönere Gelegenheit für Großeltern und Enkel, gemeinsame Erinnerungen zu schaffen und ihre Beziehung zu vertiefen.
Neben dem klassischen Vorlesen von Weihnachtsgeschichten oder -Gedichten können sie gemeinsam Weihnachtslieder singen – vielleicht sogar kleine Familienkonzerte für Eltern oder Freunde vorbereiten. Backen und Kochen weckt nicht nur die Sinne, sondern auch die Kreativität: Vanillekipferl, Lebkuchen oder kleine Plätzchen lassen sich zusammen verzieren und später stolz verschenken.
Basteln ist ein weiteres Highlight: Gemeinsam Christbaumanhänger, Schneeflocken aus Papier oder kleine Adventskalender gestalten. Das Schmücken des Weihnachtsbaums erfreut Generationen, wenn Kugeln, Lichterketten, Glöckchen und selbstgebastelte Dekorationen liebevoll platziert werden. Spaziergänge im winterlichen Park oder über den Weihnachtsmarkt, um funkelnde Lichter zu bestaunen, zaubern Gespräche über vergangene Weihnachten hervor.
Auch kleine Rituale wie das Basteln von Wunschzetteln, das gemeinsame Anhören von Weihnachtsgeschichten oder das Anfertigen von Geschenkverpackungen stärken die emotionale Beziehung. Selbst das einfache Teetrinken bei Kerzenschein, Weihnachtsmusik und Plätzchen kann zu einem magischen Moment werden.
So entstehen nicht nur Traditionen, sondern tiefe Erinnerungen, die Enkel und Großeltern ein Leben lang begleiten und die Verbindung zwischen den Generationen liebevoll festigen.
Tausende Lichter

„Je älter wir werden, desto kleiner werden unsere Wunschzettel. Denn die Dinge, die wir uns wünschen, kann man nicht kaufen.“
Unbekannt
Ritual und Ruhe

Wenn in der Adventszeit warmes Licht den Raum erfüllt und Geschichten im Schein von Kerzen oder Kaminfeuer lebendig werden, entsteht ein Zauber, den man kaum in Worte fassen kann. Kinder lauschen gebannt, während die Seiten rascheln und Bilder in ihren Köpfen entstehen – voller Wunder, Hoffnung und winterlicher Fantasie. Solche Vorlesemomente gehören zu den wertvollsten Ritualen der Weihnachtszeit: Sie schenken Ruhe, schaffen Nähe und lassen den Alltag für eine Weile verschwinden.
Gemeinsame Zeit wird hier zu etwas Besonderem. Man rückt zusammen, teilt kleine Geheimnisse, lacht über vertraute Szenen und spürt, wie Geschichten Herzen verbinden. Diese Augenblicke bleiben – als warme Erinnerung an eine Zeit, in der die Welt ein wenig langsamer wurde und die Magie der Adventsabende überall spürbar war.
Advent

Wenn Kinder auf den Schlitten sitzen
und schnell den Abhang runter flitzen,
wenn draußen Tannenbäume strahlen
und Mütter das Gebäck bemalen,
dann ist Advent, die Ankunftszeit
und bis zum Fest ist´s nicht mehr weit.
von Regina Meier zu Verl
Weihnachtsbaumanhänger

In der Adventszeit hat Selbstgemachtes einen ganz besonderen Zauber. Gemeinsam zu basteln schafft Nähe, weckt Vorfreude und lässt kleine wie große Hände kreativ werden. Besonders schön ist es, wenn ein selbst gestalteter Anhänger später den Weihnachtsbaum schmückt – ein kleines Stück Persönlichkeit, das Wärme und Freude in jedes Zuhause bringt.
Bastelanleitung für einen farbenfrohen Auto-Weihnachtsbaumanhänger aus Pappe
Materialien:
Und so geht’s:
Viel Freude!
Frohe Weihnachten

Wir hoffen Ihnen hat unser Adventskalender mit den liebevoll zusammengestellte Rezepten, kreativen Bastelideen und interessanten Informationen Freude bereitet.
Wir wünschen Ihnen viel Glück, eine wundervolle Adventszeit mit unvergesslichen Augenblicken und Frohe Weihnachten im Kreis ihrer Liebsten.
1. Teilnahme
2. Durchführung und Abwicklung
3. Ausschluss der Teilnahme
4. Vorzeitige Beendigung bzw. Abbruch des Gewinnspiels
5. Facebook (Meta), Instagram und LinkedIn
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